Leben mit der Quarantäne
Während der Zeit in Quarantäne habe ich meine Freunde und meine Familienmitglieder sehr vermisst. Zwar telefonierte man immer wieder mit ihnen, oder chattete über Skype, aber das war natürlich nicht das gleiche. Jetzt bin ich froh, dass ich sie wieder persönlich sehen und auch treffen darf darf.
Während der Zeit, wo man quasi „von der Welt abgeschnitten“ war, fiel mir auf, wie wichtig es ist, soziale Kontakte zu haben und diese zu pflegen, gerade in so schweren Zeiten. Weil es mir zuerst mit der Situation nicht so gut ging, wurde ich sehr herzlich unterstützt und mir wurde gut zugesprochen.
Was ich den ganzen Tag mache? Nichts. Nein, das war natürlich Spaß. Mein Tag beginnt um 07:30 Uhr und dann frühstücke ich. Gerne probiere ich neue Sachen/Lebensmittel aus. Dann geht es ins Bad – dort geschieht eben das übliche. Dann geht es für mich schon vor meinen Schreibtisch, wo ein Haufen an Aufgaben auf mich wartet und schreit: „Erledige uns und gib uns ab“. Zwischendurch gönne ich mir eine Pause, wo ich z.B. kurz an mein Handy gehe, mich draußen hinsetze und kurz mal die Sonne genieße. Zurück an den Schreibtisch und wenn ich fertig bin, überlege ich was ich machen könnte – alles spontan.
Danke fürs Lesen. 🙂



